
Wer sich selbst und seinen Mitmenschen nicht kennt, verpaßt alles!
Psychotherapie
Vergleichbar mit der Vielzahl von Strömungen in der
religiösen Welt, gibt es viele therapeutische Richtungen: da gibt
es
die psychoanalytische (worunter die klassische Psychoanalyse von
Sigmund Freud),
die behavioristische (worunter die Verhaltenstherapie), die kognitive
(worunter
die Kognitieve Therapie von Aaron Beck), die humanistische (worunter
die 'Client-Centered'
Therapie von Carl Rogers), die rational-emotive Therapie (RET von
Albert Ellis),
um nur ein paar zu nennen.
Viele Therapeuten arbeiten aus einer bestimmten Richtung.
Aber
es gibt auch eine große Anzahl, die eklektisch arbeitet. Das
heißt, sie
arbeiten einmal mit einer Richtung, und einmal mit einer anderen, je
nach Klient und Problem. Oder sie arbeiten integrativ, das bedeutet,
daß
sie gute Aspekte aus verschiedenen Richtungen entlehnt und
zusammengefügt
haben und dann in ihren Sitzungen anwenden. Wir gehören sicherlich
zu dieser letzten Gruppe, haben aber wohl die benötigten extra
Elementen hinzugefügt. Ein paar dieser Extras finden Sie in
den Themen, wonach in unserem Index verwiesen wird. Einen Teil
finden Sie jedoch
(noch) nicht wieder. Wir sind nämlich gerade dabei, diesen
Teil unserer Methode wissenschaftlich zu fundieren, wenden ihn jedoch
bereits
in unserer Therapie an. Die meisten Menschen erfahren dies als sehr
bereichernd
und aufschlußreich. Hier ein Zitat eines ehemaligen,
30-jährigen
Klienten: ‚Schade, daß man solche psychologischen
Einsichten
nicht in der Schule oder Hochschule bekommt- das würde den
Menschen
gigantisch viel Schmerz und Elend ersparen‘.
Natürlich kann es sein, daß das, was wir gut und
wissenschaftlich finden, für einen anderen nur Unsinn und reine
Hirngespinste sind. An Hand diese Site, die unsere Denk -und
Handlungsweise
fur einen Teil wiedergibt, können Sie selbst entscheiden, ob Sie
einiges
logisch finden und ob Sie
der Meinung sind, daß es in Ihre Erlebniswelt paßt oder
nicht. Und
wenn Sie es nicht logisch finden, werden Sie weitersuchen
müssen.
Wenn unsere Gedanken Sie ansprechen, und Sie möchten
gerne mehr wissen, oder Sie oder jemand in Ihrer Umgebung braucht
therapeutische
Hilfe, dann können Sie uns erreichen unter der Telefonnummer
und E-Mail Adresse, am Ende dieser Seite.
Psychologie
Viele Menschen denken, daß die Wissenschaft Psychologie
eine neue
Wissenschaft ist. Was die Universitäten angeht ist es in der Tat
eine
ziemlich neue Disziplin. Wer jedoch etwas genauer hinsieht, wird
entdecken,
daß es wahrscheinlich die älteste geistliche
Beschäftigung ist,
die die Menschen intrigiert hat. Fragen wie „Wo komme ich
her? Wo gehe ich hin? Was mache ich hier?“ waren und sind noch
immer
direkt verbunden mit Fragen wie „Warum bin ich, wie ich bin? Und
warum
sind andere Menschen wie die sind?“
Die wichtigsten Punkte im Gebiet der menschlichen Psyche und
ihren Handlungen sind denn auch schon Tausende von Jahren bekannt! Aus
verschiedenen
Gründen sind jedoch im Laufe der Jahrhunderte viele dieser
Tatsachen
in den Hintergrund geraten und erst in den letzten hundert Jahren
wieder
entdeckt worden.
Die Tatsache, daß die wichtigsten psychologischen
Entdeckungen des letzten Jahrhunderts mit lautem wissenschaftlichem
Trommelwirbel
als Neuheiten präsentiert wurden, sagt viel aus über die
Verirrung
dieser Kultur und auch über das Gedächtnis des Menschen. Wie
Vroon
es einst ausdrückte: „Unser größtes Problem
ist, daß
wir tatsächlich kaum ein Erinnerungsvermögen haben“.
Bei den Kennern, die auf diesem Gebiet sehr wohl im Besitz
eines mittelmäßigen bis guten Gedächtnisses sind, ruft
all
dieser Trommelwirbel nur ein mildes Lächeln hervor, weil sie
wissen,
daß diese "neuen" psychologischen Entdeckungen (Theorien und/
oder Fakten) schon lange bekannt waren und sie das auch beweisen
können. Höchstens bestätigt die moderne Naturkunde
und Medizin etwas, was theoretisch schon lange bekannt war,
wie zum Beispiel die Tatsache, daß eine Depression zwar den
chemischen
Haushalt des Gehirns zerstört, aber daß sobald die
Depression
vorbei ist, alles wieder normal funktioniert. Das wußte man vor
ein paar tausend Jahren auch schon! Das es jetzt
„wissenschaftlich“
bestätigt wird, ist zwar interessant, aber theoretisch war es
schon
lange bekannt!
Trotzdem haben viele Menschen noch immer Fragen
und lästigen Lücken, worauf die konventionelle Psychologie
(noch)
keine erledigenden Antworten hat. Oder sie gibt Antworten, von denen
die Menschen nur wenig oder gar nichts haben,
Antworten, die überhaupt keine Lösungen bieten. Dinge wie
blinde
Aggression, Selbstmord, Borderline, Schizophrenie, sind unter anderem
die
Themen, wo man noch keine endgültigen Antworten gefunden hat, ganz
zu
schweigen davon, daß man wüßte, wie diese rechtzeitig
erkannt
und verhindert werden könnten! Aber wir brauchen diese Antworten.
Denn
psychologische Probleme drohen zur Volkskrankheit Nummer eins zu werden
und
das nicht nur in den Niederlanden Also müssen wir dringend
Einsichten
gewinnen und Lösungen finden.
Verhaltensveränderungen und, noch wichtiger,
Kulturveränderungen, sind denn auch die Herausforderungen, mit
denen die Gesellschaft
und die Sozialwissenschaftler sich konfrontiert sehen. Das erfordert
neue
Bezugsysteme, und möglichst auf wissenschaftlicher Basis. Ein
Großteil
dieser Bezugssysteme ist jedoch schon bekannt und summarisch finden Sie
unsere
Interpretation dazu in den Themen die in diese Site behandelt werden
(sieh
Index). Diese psychologische Rahmen sind also nicht von uns entdeckt,
sondern höchstens von uns
gemischt und zusammengestellt.
Dieser Rahmen gibt auf jeden Fall Antworten, welche die
meisten
Menschen logisch und rationell finden und mit denen sie auch etwas
anfangen
können. Pedantisch? Lesen Sie sich die beiliegenden Themen
durch und urteilen Sie für sich selbst.
Für weitere Informationen oder ein
Abstimmungsgespräch
möchten wir Sie verweisen auf unsere Telefonnummern (Indexseite)
oder klicken Sie einfach auf den Link unten.
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